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Aktuelles Simon

Simon

Aktuelles:
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Torhüter Simon Enzler, der aktuell an den SC Kriens ausgeliehen ist, hat seinen Vertrag mit dem FC Luzern für zwei Jahre bis im Sommer 2021 verlängert.


«Mit Simon Enzler konnte erneut ein Eigengewächs mittelfristig an den FC Luzern gebunden werden», lässt sich FCL-Sportchef Remo Meyer in der am Dienstagnachmittag verschickten Medienmitteilung zitieren. Mit Enzler habe man einen jungen Torhüter, der grosses Potenzial besitze, an den Verein binden können. In der Challenge League beim SC Kriens habe er sich bewiesen und seine Chance genutzt. «Wir freuen uns, dass wir auch zukünftig mit Simon planen können und wünschen ihm für die restlichen Spiele mit dem SC Kriens alles Gute und viel Erfolg.»
Auf Nachfrage zur Zukunft von Simon Enzler sagt FCL-Medienchef Markus Krienbühl: «Simon hat einen Leihvertrag bis Ende der laufenden Saison beim SC Kriens. Diesen wird der Torhüter erfüllen.» Anhand dieser Tatsache könne man zum aktuellen Zeitpunkt davon ausgehen, dass Enzler auf die Saison 2019/20 in den Kader des FC Luzern zurückkehren wird.
Im Januar kommunizierte der FCL bereits die Vertragsverlängerung mit dem aktuellen Stammgoalie David Zibung. Der 35-Jährige hat einen Vertrag bis im Sommer 2020 erhalten. Zudem befinden sich aktuell mit Mirko Salvi (25, ausgeliehen von GC) und Loïc Jacot (19, ausgeliehen von Neuchâtel Xamax) zwei weitere Torhüter im Kader des FC Luzern. Was mit den beiden Leihspielern am Ende der Saison passiert, ist noch unklar.

Enzler beim SCK gesetzt
Der 21-jährige Simon Enzler, der seine Torhüterausbildung in der Nachwuchsabteilung des FC Luzern absolvierte, wurde auf die aktuelle Saison hin zum SC Kriens in die Challenge League ausgeliehen.
In der Rückrunde entwickelte sich der 187cm grosse Zuger zum Stammtorhüter der Zentralschweizer und kommt auf aktuell 18 Einsätze beim Tabellensiebten der Challenge League, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

https://www.luzernerzeitung.ch/sport/fcluzern/der-fc-luzern-und-torhueter-simon-enzler-verlaengern-vertrag-um-zwei-jahre-ld.1111596
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30.03.19
FC Wil – SC Kriens 0:1 (0:0)
Der SC Kriens startet wie geschmiert ins letzte Saisonviertel. 1:0 gewinnt die Berner-Truppe in der Ostschweiz gegen Wil. Einmal mehr zeigte sich der SC Kriens in der Fremde effizient und in der Defensive bis zum Schlusspfiff konzentriert und gut organisiert. Zwar hatte das Heimteam etwas mehr vom Spiel, der SCK verstand es aber ausgezeichnet, den Ostschweizern immer wieder den Wind aus den Segeln zu nehmen – und hatte besonders vor dem Pausenpfiff seinerseits einige gute Möglichkeiten. Deshalb und aufgrund der kämpferischen und solidarischen Leistung, sind es weitere drei wohlverdiente, grünweisse Punkte. Grossartig.
Telegramm
IGP Arena 1120 Zuschauer
Tor: 51' Chihadeh 0:1
SC Kriens: Enzler, Fanger, Elvedi, Mijatovic, Urtic, Wiget, Sadrijaj, Siegrist (94' Ulrich), Dzonlagic (65' Costa), Sulejmani (54' Sukacev), Chihadeh (89' Berisha)
FC Wil: Kostadinovic, Gasser (63' Audino), Havenaar, Rahimi, von Niederhäusern (88' Hoxha), Zé Eduardo (69' Schmid), Breitenmoser, Lombardi, Schäppi (63' Schäppi), Cortelezzi, Silvio
Bemerkungen: SC Kriens ohne Selmani (verletzt), Hasanaj, Kleiner, Rüedi, Bürgisser, Brügger, Seferagic (alle abwesend).
(Quelle SCK.ch)

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15.03.19
Drei Punkte im Abstiegskampf
Es waren dann doch 25 Spieltage nötig, bis auch wir endlich mal kurz vor Schluss jubeln durften. Das späte Siegestor von Nico ist Ausdruck einer reifen, abgeklärten Leistung. Der SCK war gegen Vaduz nicht das spielbestimmende Team, gab dem spielstarken Gegner aber auch nicht wirklich viele klare Tormöglichkeiten. In der Defensive gut organisiert und solidarisch kämpfend, schaltete das Team von Bruno Berner immer wieder schnell um, blieb also in der Offensive stets gefährlich. Und das Heimteam liess nie locker, blieb dran, glaubte an den Sieg — auch nach 87. intensiven Minuten noch.
Telegramm
Tore: 62' Göppel (Eigentor) 1:0, 78' Muntwiler 1:1, 87' Siegrist 2:1
SC Kriens: Enzler, Fanger, Fäh (87' Urtic), Elvedi, Mijatovic, Wiget, Sadrijaj, Dzonlagic (80' Costa), Sulejmani (71' Rüedi), Siegrist (91' Seferagic), Chihadeh
FC Vaduz: Büchel, Vitija, Puljic, Göppel, Brunner, Gajic, Muntwiler, Prokopic (38' Frick), Dossou (61' Coulibaly), Sutter (80' Tadic)
Bemerkungen: SC Kriens ohne Hasanaj, Brügger, Ulrich, Cirelli, Sukacev, Kleiner (alle abwesend), Selmani (verletzt)
(Quelle sck.ch)

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02.03.19
FC Chiasso - SC Kriens 2:2 (0:0)
Zwei zu zwei heisst es am Ende in Chiasso. Der SCK hielt nur drei Tage nach dem beherzten Auftritt im Letzigrund ordentlich dagegen und hätte mit etwas mehr Schlachtenglück auch drei Punkte mit nach Hause nehmen können. Das Unentschieden geht aber, über die ganze Spieldauer und ohne grünweisse Brille, in Ordnung. Es war die erwartet umkämpfte Angelegenheit mit vielen Spielunterbrüchen und viel Laufarbeit. Also nehmen wir diesen Punkt mit nach Kriens und gehen am kommenden Wochenende zu Hause in die nächste Runde, wieder ein Cupspiel. Und, gute Besserung Nikola Sukacev.
Telegramm
Stadion Comunale 547 Zuschauer
Tore: 51' Chihadeh 0:1, 55' Siegrist 0:2 (Pen.), 77' Pollero 1:2, 84' Josipovic 2:2 (Pen.)
SC Kriens: Enzler, Urtic, Fanger, Mijatovic (59' Costa), Fäh, Wiget, Sadrijaj, Dzonlagic (80' Berisha), Siegrist, Sukacev (35' Sulejmani)
Bemerkungen: SC Kriens ohne Hasanaj, Seferagic, Kleiner, Bürgisser, Brügger (abwesend), Selmani (verletzt), Elvedi (gesperrt)
(sck.ch / tipress.ch)

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23.02.19
SC Kriens - FC Servette 0:3 (0:1)
Der SC Kriens hatte eigentlich alles im Griff, Spiel und Gegner. Hatte Torchancen, richtig gute. Haderte aber mit der Genauigkeit beim Abschluss oder traf die falschen Entscheidungen. Dann drückte Iapichino Sekunden vor dem Pausenpfiff ab und schoss Servette in Führung. Ärgerlich. Der SCK stellte in der Halbzeit um, für Innenverteidiger Fäh kam Flügelspieler Dzonlagic. Der SCK schickte sich an, das Spiel zu drehen. Es kam anders, Servette riss die Partie an sich, wurde druckvoller und schoss in der Manier eines Spitzenteams die Tore. Kopf hoch, am Donnerstag wartet der FCZ.
Telegramm
Kleinfeld 1300 Zuschauer
Tore: 45' Iapichino 0:1, 60' Schalk 0:2, Cognat 0:3
SC Kriens: Enzler, Urtic, Elvedi, Fäh (46' Dzonlagic), Berisha, Wiget (79' Cirelli), Sadrijaj, Costa, Selmani (54' Sukacev), Siegrist (65' Rüedi), Chihadeh
Servette FC: Frick, Sauthier, Routis, Sarr, Iapichino, Severin (8' Follonier), Cognat, Wüthrich (76' Kastriot), Stevanovic (90' Kwadwo), Macoppi, Schalk (70' Chagas)
Bemerkungen: SC Kriens ohne Fanger, Kleiner, Ulrich, Hasanaj, Severagic (alle abwesend), Bürgisser (verletzt)

(Quelle SCK, Martin Meienberger/freshfocus)

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16.02.19
FC Schaffhausen - SC Kriens 1:2 (1:1)
Wobei, wer nur drei Tage nach der Kräfteschlacht in Lausanne gegen ein frisches Schaffhausen so dagegenhält, phasenweise das Spiel an sich reisst, wie vor der Pause mit einem Pfostenschuss, und nach 80 Minuten noch immer stürmt, der muss sich über seine mentale Verfassung keine Sorgen machen. Der SCK ringt Schaffhausen nieder, kommt nach einem frühen Rückstand zurück, hält hinten dicht und vorne schiesst Omer Dzonlagic sein zweites SCK-Tor.
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13.02.19
FC Lausanne - SC Kriens 3:2 (1:2)
Es hätte ein erfolgreicher SCK Abend werden können. Das Heimteam ging zwar mit dem ersten Angriff in Führung, der SCK drehte die Partie aber mit Effizienz und Solidarität. Lausanne war spielbestimmend, was zu erwarten gewesen war, aber der SCK hielt dagegen und hatte nach dem Ausgleich einige sehr gute Torchancen. Dann aber passierte das, was den Kriensern zu oft passierte. Ein unnötiger Eckball, ein verlorenes Kopfballduell und keine Punkte. Und dies trotz Unterzahl der Lausanner. Lucas Pos sah kurz davor in der 91. Minute die zweite gelbe Karte.

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09.02.19
SC Kriens - FC Winterthur 2:0 (2:0)
Winterthur-Trainer Ralf Loose hatte schon recht: «Unser verschossener Penalty war der Knackpunkt des Spiels. Hätten wir den verwertet, hätte das Spiel kippen können.» Kriens hatte gegen den FCW, der immerhin als Tabellenzweiter und Barragenkandidat angereist war, in der ersten Halbzeit beeindruckend vorgelegt. Omer Dzonlagic, Neuzugang vom FC Thun, schoss in der 26. Minute die Führung; Edmond Selmani erzielte wenig später (32.) das 2:0. Topskorer Nico Siegrist war einmal nicht selber Torschütze – aber bei beiden Treffern hatte Siegrist den Ball als Vorletzter am Fuss.
2:0-Führung zur Pause – das musste doch endlich zum ersten Sieg im neuen Kleinfeld-Stadion reichen! Oder doch nicht? Aussenverteidiger Nikola Mijatovic fabrizierte in der 62. Minute ein schlechtes Tackling: Penalty für Winterthur. «Ich habe die Ecke geahnt, und der Elfmeter war auch nicht besonders präzise platziert», sagte SCK-Torhüter Simon Enzler hinterher bescheiden. Kriens verwaltete danach den 2:0-Vorsprung einigermassen stilsicher bis zum Schlusspfiff in der 94. Minute.

(Quelle Regiofussball.ch, Martin Meienberger/freshfocus)
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15.12.18
SC Kriens - FC Aarau 1:2 (0:1)
Der FC Aarau gewinnt sein Auswärtsspiel beim SC Kriens dank Toren von Martin Liechti und Petar Misic mit 2:1 und verabschiedet sich mit einem weiteren Sieg in die Winterpause. Der Kommentar von Trainer Patrick Rahmen: «Das beste am heutigen Tag ist das Resultat.»
Man könnte meinen, ein Traumtor wie jenes von Martin Liechti bereits in der 2. Minute beflügelt eine Mannschaft. Doch nichts da: Nach dem gelungenen Start kann der FC Aarau in Kriens nicht mehr überzeugen. Zumindest spielerisch nicht. Das führt Trainer Patrick Rahmen zum Fazit: „Das Beste an diesem Tag ist das Resultat.“
Rahmen spricht gar von einer der spielerisch schwächsten Leistung der Saison. Und trotzdem gewinnt der FC Aarau das letzte Spiel der Vorrunde in Kriens. Ein weiterer Beweis, wie gut das Schicksal den Aarauern mittlerweile gesinnt ist. Zu Beginn der Saison hätte ein behäbiger Auftritt, wie ihn der FCA im Stadion Kleinfeld abliefert, eine Niederlage zur Folge gehabt.
Nun aber kann man sagen: Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss. Wie der Sieg letztlich zustande gekommen ist, spielt keine Rolle. Hauptsache drei Punkte. Drei Punkte, die Mannschaft und Trainer mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen lassen. Mit der Aussicht, dass mit einem guten Start in die Rückrunde eine Top-3-Platzierung mehr als nur eine Träumerei ist.
Zum Spielverlauf: Nach Liechtis Traumtor überlässt Rahmens Mannschaft immer mehr den Kriensern das Spieldiktat. Die Innerschweizer kommen immer wieder gefährlich vors Aarauer Tor, überbieten sich aber gegenseitig im Vergeben guter Abschlusspositionen.
Wie zu Spielbeginn startet der FC Aarau auch gut in die zweite Halbzeit und hat in der 50. Minute durch Karanovic die grosse Chance zum 2:0: Doch in seiner einzigen auffälligen Szene scheitert der Wohler an Kriens-Goalie Enzler. Zwischenzeitlich vergeben Chihadeh und Sulejmani vor Aarau-Goalie Nikolic, ehe auf der anderen Seite Liechti die nächste Topchance zum 2:0 hat – und fahrlässig auslässt. Weil sich die Aarauer nicht nur im Abschluss, sondern auch im einfachen Passspiel schlecht anstellen, müssen sie lange um den Sieg zittern: Der steht erst fest, als der eingewechselte Petar Misic in der 86. Misic eine Peyretti-Flanke im Tor unterbringt. Schon vor einer Woche gegen Vaduz wurde Misic eingewechselt und erlöste mit dem 3:1 fahrige Aarauer.
In der Nachspielzeit kommen die wackeren Krienser doch noch zum verdienten Ehrentreffer. Alle Aarauer dürften in diesem Moment froh gewesen sein, dass der Treffer von Sulejmani nur ein Schönheitsfehler ist und keine Konsequenzen fürs Punktekonto hat.
In den vergangenen sieben Spielen hat der FCA 19 Zähler gewonnen. Nur Tabellenführer Servette kommt auf die gleiche Anzahl Punkte in dieser Phase, alle anderen Teams waren schlechter.
Kommt die Winterpause zum guten oder schlechten Zeitpunkt? Die Meinungen im FCA-Lager sind geteilt. Stefan Maierhofer sagt: „Am liebsten würde ich weiterspielen, schade dass wir jetzt durch die Pause gebremst werden.“ Elsad Zverotic meint: „Gut, dass es jetzt eine Pause gibt. Es war ein turbulentes Halbjahr. Wir wissen jetzt, zu was wir fähig sind. Diesen Elan müssen wir von Anfang an auch in der Rückrunde an den Tag legen.“
Matchtelegramm
SC Kriens - FC Aarau 1:2 (0:1)

Kleinfeld. – 1'500 Zuschauer. – SR: Gut. – Tore: 2. Liechti (Zverotic) 0:1. 86. Misic (Peyretti) 0:2. 93. Sulejmani 1:2.
Kriens: Enzler; Urtic, Elvedi, Hasanaj, Mijatovic; Cirelli (81. Sadrijaj); Siegrist, Wiget (64. Sulejmani), Rüedi (90. Selmani), Kleiner (55. Ulrich); Chihadeh.
Aarau: Nikolic; Giger, Leo, Bürgy, Mehidic; Liechti (81. Peyretti); Zverotic (86. Hammerich), Perrier, Schneuwly (91. Schindelholz); Maierhofer, Karanovic (61. Misic).
Bemerkungen: Kriens ohne Bürgisser, Costa, Fäh, Osigwe, Schilling, Seferagic (alle verletzt) und Fanger (im Ausland). Aarau ohne Jäckle, Obexer, Tasar (alle gesperrt), Deana, Fillion, Frontino, Peralta, Rossini (alle verletzt), Ramadani und Thaler (beide nicht im Aufgebot). – 92. Treffer von Peyretti wegen Abseits annulliert. – Verwarnungen: 36. Mijatovic (Unsportlichkeit), 82. Mehidic (Foulspiel).


(Quelle: Aargauer Zeitung)
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01.12.2018

Weiterhin sieglos im Kleinfeld

Etwas überraschend wars schon, wie sich der SC Kriens nach dem Seitenwechsel in die Defensive drücken liess. In den ersten 45 Minuten wars ein ausgeglichenes Spiel, mit einem Chancenplus fürs Heimteam. Marco Rüedi schoss den SCK nach 14 Minuten verdient in Führung und die Zuschauer sahen einen munteren und kecken SC Kriens. Nach dem Seitenwechsel war davon nicht mehr viel übrig. Der SCK stand zu tief, übergab Winterthur das Kommando und bezahlte für seine Passivität. Kampflos wurden die drei Punkte zwar nicht abgegeben, aber eine gute Halbzeit reichte heute nicht. Trotz Schlussoffensive.
Telegramm
SC Kriens – FC Winterthur 1:2 (1:0)
Kleinfeld 1400 Zuschauer
Tore: 14' Rüedi 1:0, 62' Radice 1:1, 84' Doumbia 1:2
SC Kriens: Enzler, Fanger, Hasanaj (86' Mijatovic), Urtic, Elvedi, Wiget (46' Cirelli), Bürgisser, Costa (46' Ulrich), Rüedi (72' Sulejmani), Chihadeh, Siegrist
FC Winterthur: Spiegel, Lekaj, Wild (71' Schättin), Markaj, Isik, Doumbia, Arnold, Radice, Alves, Callà (63' Sliskovic), Seferi
Bemerkungen: SC Kriens ohne Schilling, Seferagic (beide verletzt), Fäh, Selmani, Kurmann, Brügger (abwesend)
(Quelle SCK, Photo fotostudio-meienberger.ch)

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11.11.2018
(Nur) ein Punkt gegen Lausanne
Am Ende blickte man in leicht enttäuschte Krienser Spielergesichter. Verständlich, denn der SCK hatte es verstanden, Lausanne in Schach zu halten und sich selber immer wieder zu entfalten. In Führung gingen die Gäste mit ihrem ersten guten Angriff. Der SCK vergab vorher zweimal aus bester Position. Und die Mannen von Bruno Berner hielten dagegen, kämpferisch aber eben auch spielerisch. Der Ausgleich von Ulrich war deshalb sehr verdient. Und aus SCK-Sicht hätten es heute auch drei Punkte sein können, die Chancen war da. Dasselbe wird Lausanne aber auch sagen. Weiter, immer weiter.
Telegramm
SC Kriens – FC Lausanne-Sport 1:1 (0:1)
Kleinfeld 2100 Zuschauer
Tore: 35' Zeqiri 0:1, 53' Ulrich 1:1
SC Kriens: Enzler, Hasanaj, Urtic, Elvedi, Mijatovic (46' Ulrich), Wiget, Bürgisser, Rüedi (73' Selmani), Costa, Siegrist, Chihadeh
FC Lausanne-Sport: Castella, Flo, Brandao, Monteiro, Cabral, Asllani (80' Rapp), Kukuruzovic (87' Dominguez), Geissmann (67' Schmid), Nganga, Oliveira (60' Margiotta), Zeqiri
Bemerkungen: SC Kriens ohne Sulejmani, Fäh, Seferagic (verletzt), Kurmann, Brügger, Cirelli (alle abwesend)
(Quelle SCK, Photo fotostudio-meienberger.ch)

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04.11.2018
Müde Wiler mit doppeltem Punktverlust gegen den Aufsteiger
Wenn das Spiel einen Sieger gefunden hätte, wäre es wohl der FC Wil gewesen. Dies untermauern die Zahlen der Partie: 15:6 Schüsse für die Ostschweizer, 5:1 Eckbälle, 60 Prozent Ballbesitz – und ein früher Pfostenschuss von Silvio. Der beste Torschütze der Wiler traf die Torumrandung, nachdem Michael Gonçalves an Kriens-Goalie Simon Enzler gescheitert war. Mit dem nächsten gefährlichen Vorstoss gingen die Gastgeber Mitte erster Halbzeit in Führung. Auch in dieser Szene brauchte es eine zweite Luft. Nachdem Sergio Cortelezzi auf Ivan Audino gespielt hatte, blieb dieser an Goalie Enzler hängen. Doch der Ball fiel vor die Füsse von Cortelezzi, der seinen ersten Saisontreffer erzielte.
Die Gastgeber hatten das Spiel in der Folge im Griff und gestanden den Kriensern wenig zu. Nach knapp einer Stunde setzten sich dann allerdings jene beiden Akteure der Gäste in Szene, welche die Krienser Lebensversicherung sind und im Alleingang Punkte sichern können. Nico Siegrist, mit acht Toren bester Torschütze der Innerschweizer, schickte Saleh Chihadeh in den Strafraum. Der Stürmer profitierte davon, von der Wiler Hintermannschaft vergessen gegangen zu sein und schlenzte den Ball sehenswert zum Ausgleich ins Tor. Es war innerhalb von drei Tagen bereits der vierte Treffer des palästinensisch-schweizerischen Doppelbürgers.
Diese Aktion genügte den Innerschweizern zu ihrem bereits achten Unentschieden im dreizehnten Saisonspiel. Und auch, um auswärts in dieser Saison unbesiegt zu bleiben. Es gab nach dem Ausgleich gar eine Phase, in welcher die Innerschweizer dem Siegtreffer nahestanden. Er wäre aber ein gar fürstlicher Lohn gewesen. Denn einen Punkt verdienten sich die Wiler allemal, auch wenn es gewiss nicht ihr bester Auftritt dieser Saison war. Vor allem gelang es den Gastgebern zu selten, wirklich gefährlich zu werden.
Telegramm
FC Wil 1900 – SC Kriens 1:1 (1:0)
IGP-Arena: 1050 Zuschauer. – Sr: Staubli.
Tore: 25. Cortelezzi 1:0. 59. Chihadeh 1:1.
FC Wil 1900: Kostadinovic; Rahimi, Havenaar, von Niederhäusern; Gonçalves, Breitenmoser (79. Hefti), Lombardi, Schäppi (63. Schällibaum); Audino (71. Latifi); Cortelezzi (70. Savic), Silvio.
SC Kriens: Enzler; Hasanaj, Elvedi, Mijatovic; Cirelli (72. Bürgisser); Urtic, Schilling, Rüedi (70. Selmani), Costa (46. Ulrich); Siegrist, Chihadeh.
Bemerkungen: Wil ohne Zé Eduardo (gesperrt), Herter (verletzt), Eugster, Djordjevic, Sadiku, Scholz, Sejdija, Hoxha, Gülünay und Beka (nicht im Aufgebot). Kriens ohne Wiget (gesperrt), Seferagic, Fanger, Sulejmani, Fäh, Röthlisberger (verletzt) und Brügger (nicht im Aufgebot). – 5. Pfostenschuss Silvio. – Verwarnungen: 66. Audino (Foul, im nächsten Spiel gesperrt). 76. Urtic (Foul). 93. Siegrist (Foul).

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01.11.2018
Der SCK steht im Cup-Viertelfinal
Wir ziehen den Hut vor dieser Reaktion. Der SCK bezwingt Rapperswil mit 4:1 und steht als letzter nicht Super-Ligist im Cup-Viertelfinal – und das sehr verdient. Defensiv, das kennen wir, stand der SCK auch in Rapperswil grundsolide, über 90 Minuten. Sprich sehr kompakt und solidarisch. Rapperswil wurden kaum Chancen zugestanden, auf der anderen Seite aber war der SCK regelmässig brandgefährlich. Die Pausenführung schmeichelte eher dem Heimteam. Dieses vermochte nach dem Seitenwechsel zuzulegen, der SCK aber, und das war heute ein Unterschied zu Servette, Vaduz etc., blieb vor dem Tor sehr konsequent und effizient.
Telegramm
FC Rapperswil-Jona – SC Kriens 1:4 (0:1)
Stadion Grünfeld 1680 Zuschauer
Tore: 29' Chihadeh 0:1, 54' Chihadeh 0:2, 75' Chihadeh 0:3, 81' Siegrist 0:4, 84' Turkes 1:4
SC Kriens: Enzler, Urtic, Hasanaj, Elvedi, Mijatovic, Wiget, Rüedi, Selmani (70' Cirelli), Siegrist (92' Seferagic), Costa Chihadeh
FC Rapperswil-Jona: Guatelli, Morganella (79' Zenuni), Simani, Güntensperger, Elmer, Rohrbach (67' Festic), Cicccone, Hadzi, Sabani, Kubli (46' Nater), Turkes
Bemerkungen: SC Kriens ohne Fanger, Sulejmani, Fäh (alle verletzt), Brügger, Röthlisberger, Kurmann (alle abwesend)
(Quelle SCK)

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Aufgebot für den U-21 Zusammenzug für das EM-Qualifikationsspiel gegen Wales
Am Dienstag startet die U-21 den Zusammenzug für das EM-Qualifikationsspiel in Newport gegen Wales. Die Partie gegen den Tabellennachbarn aus der Gruppe 8 findet am 16. Oktober statt.Das Team absolviert am Dienstag in Regensdorf das erste Vorbereitungstraining im Hinblick auf das letzte Pflichtspiel dieser EM-Qualifikationskampagne. Marvin Spielmann, Jasper Van der Werff, Jean-Pierre Rhyner, Anto Grgic, Noam Baumann sowie Vasilje Janjicic konnten verletzungsbedingt das Aufgebot nicht wahrnehmen. An ihrer Stelle wurden Stefan Knezevic, Andi Zeqiri, die bereits letzte Woche nachnominiert wurden, sowie Simon Enzler, Filip Ugrinic, Tomi Domgjoni und Cédric Zesiger nachnominiert. Somit wird Mauro Lustrinelli am kommenden Dienstag im „Rodney Parade“ Stadion (Anpfiff um 19 Uhr Schweizer Zeit) auf ein aus 21 Akteuren bestehendes Kader setzen können.

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06.10.2018
BCL: SC Kriens – FC Vaduz 2:2 (1:0)
Stadion Kleinfeld 1400 Zuschauer
Vaduz kann mit diesem Punkt sehr gut leben. Für den SCK wird er zur Zerreissprobe. Weil man heute die deutlich bessere Mannschaft war. Aktiver und bissiger. Weil genügend Torchancen vorhanden waren, um den Sack endgültig zu zu machen, weil bei Vaduz für die letzte halbe Stunde noch 10 Mann auf dem Platz standen und weil man nach dem siebten Unentschieden nun vielleicht zu hadern beginnt. Aber dieser Punkt darf eigentlich nur eines zur Folge haben. Unbändiger Wille. Noch erfolgshungriger, noch hartnäckiger, noch leistungsbereiter. Die Mannschaft, die Fans, der ganze SC Kriens.
Telegramm:
SC Kriens – FC Vaduz 2:2 (1:0)
Stadion Kleinfeld 1400 Zuschauer
Tore: 38' Seferagic 1:0, 54' Siegrist 2:0 (Pen.), 61' Lüchinger 2:1 (Pen.), 87' Saglam 2:2
SC Kriens: Enzler, Urtic, Fanger, Elvedi, Kleiner, Hasanaj (86' Wiget), Bürgisser, Siegrist, Costa (66' Ulrich), Selmani (68' Rüedi), Seferagic (76' Chihadeh)
FC Vaduz: Hirzel, Vitija, Muntwiler, Popescu, Göppel, Sele (84' Saglam), Drazan (68' Brunner), Lüchinger, Mathys (59' Frick), Dossou (76' Blasucci), Tadic
Bemerkungen: SC Kriens ohne Sulejmani, Fäh, Osigwe (alle verletzt), Kurmann, Röthlisberger, Mangold, Schilling (alle abwesend)

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25.09.2018
BCL: FC Servette – SC Kriens 1:1 (0:0)
Das muss uns zuerst einer nachmachen. Acht Spiele als Aufsteiger, erst eine Niederlage. Auch Servette konnte uns nicht in die Knie zwingen. Obschon die Genfer alles mobilisierten, was ihnen zur Verfügung stand. Klar, sie dominierten diese Partie. Der SCK lauerte und warf sich dagegen. Enzler rettete bei seinem SCK-Debüt zwei, dreimal grossartig. Ein, zweimal half das Glück. Aber auch der SCK hatte Möglichkeiten. Nico nutze eine, nach tollem Pass von Marco Wiget, eiskalt. Davor und danach wars ein solidarischer, kämpferischer SCK-Auftritt. Alles gut.
Telegramm:
FC Servette – SC Kriens 1:1 (0:0)
Stade de Genève 1580 Zuschauer
Tore: 70' Alphonse 1:0, 75' Siegrist 1:1
SC Kriens: Enlzer, Urtic, Fanger, Elvedi, Mijatovic (62' Selmani), Hasanaj (67' Cirelli), Wiget, Schilling, Kleiner, Siegrist (84' Seferagic), Chihadeh (78' Ulrich)
Servette FC: Frick, Routis, Rouiller, Sarr, Cespedes, Cognat (84' Follonier), Busset (75' Sauthier), Stevanovic, Schalk (65' Chagas), Wüthrich (63' Antunes), Alphonse
Bemerkungen: SC Kriens ohne Bürgisser, Fäh, Costa, Sulejmani, Röthlisberger (alle verletzt), Brügger, Mangold (abwesend). 88' Gelbrot für Cespedes (Servette)

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28.07.18
M Challenge League: SC Kriens – FC Rapperswil-Jona 1:4 (0:3)
Rappi-Stürmer Aldin Turkes traf bereits in der 4. Minute mit einem satten Schuss aus 20 Metern eiskalt zur Führung. Elvedi leistete Turkes in der 28. Minute bei dessen 0:2 Geleitschutz, und kurz vor der Pause erhöhte Manuel Kubli nach einem Konter sogar auf 0:3. Bereits in der 4. Minute der 2. Halbzeit traf Turkes erneut und komplettierte damit seinen Hattrick. Diesmal war dem Gegentor ein Fehlpass von Fanger im Spielaufbau vorausgegangen. In der 73. Minute traf der Krienser Saleh Chihadeh zum Schlussstand von 1:4.

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20.07.18
M Challenge League: FC Lausanne – SC Kriens 1:1 (0:1)
Der Absteiger aus der höchsten Schweizer Liga gegen den Aufsteiger aus der dritthöchsten Liga – ein Duell, bei dem es nur um die Höhe des Sieges des hoch dotierten Heimteams geht? Überhaupt nicht! Die Innerschweizer standen dem Sieg eine Stunde lang näher und holten sich einen wertvollen Punkt. Kriens hat schon in seiner Auftaktpartie demonstriert, dass es diese Saison nicht Kanonenfutter spielen will.

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