Familie Enzler

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Herzlich Willkommen auf der Webseite von Rahel und Simon Enzler


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08.10.17
U18-Frauen müssen sich Eidgenossen geschlagen geben
Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft verliert im zweiten und letzten Spiel des 3-Nationen-Turniers in Füssen mit 2:3 (1:2; 0:1; 1:0) gegen die Schweiz.
Das DEB-Team erwischte einen guten Start und konnte sich in den ersten Minuten einige Torchancen erspielen. Aber auch Stephanie Neuert, die heute den Start im deutschen Tor bekam, sollte sich nicht über Langeweile beklagen. Nach den starken Anfangsminuten der deutschen U18-Frauen, kamen auch die Schweizerinnen besser ins Spiel und brachten die Scheibe ein ums andere Mal gefährlich vor das deutsche Tor. In der 7.Spielminute war es dann aber Lilli Welcke, die einen Abpraller von Sarah Kubiczeks Schuss zur deutschen Führung verwertete. Doch der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten. Zur Mitte des Drittels leisteten sich die Deutschen in der Abwehr ein paar Nachlässigkeiten und die Schweiz in Person von Rahel Enzler bedankte sich. Sie konnte unbedrängt auf Neuert zufahren und den Puck im Lattenkreuz unterbringen. Gerade mal eine Minute später war es Sydney Berta, die Neuert aus kurzer Distanz zur 2:1-Führung für die Schweiz überwinden konnte.
Die deutschen Frauen waren noch nicht ganz aus der Kabine gekommen, da rollte schon der erste Angriff der Schweizerinnen auf sie zu, den Rahel Enzler mit einem Schuss unter die Querlatte zum 3:1 nutzte. Auch in der Folge durften die Schweizer Stürmerinnen aus aussichtsreichen Positionen schießen, Stephanie Neuert hielt ihre Farben aber weiterhin im Spiel. In der 28.Minute bot sich die Chance für die deutsche Mannschaft im Powerplay zu verkürzen, doch sowohl Lilli Welcke aus dem Slot, als auch Korinna Fiedler von der blauen Linie, scheiterten. Auch in der Folge konnten sich die Deutschen zwar im Schweizer Drittel festsetzen, doch die Schussversuche wurden immer wieder abgewehrt.
Im Schlussabschnitt wechselte das DEB-Team wie am Vortag schon die Torfrau, Pia Surke erhielt in den letzten zwanzig Minuten die Spielzeit. In einem Powerplay in der 45.Spielminute schien der Bann dann gebrochen. Christina Schwamborn brachte die Scheibe nach einem Querpass von Luisa Kaiser am langen Eck im Schweizer Gehäuse unter. Lilli Welcke verfehlte kurze Zeit später freistehend vor dem Tor nur knapp den Ausgleich. Die Schweiz nahm daraufhin eine Auszeit und die Maßnahme zeigte Wirkung. In der Folge sahen sich die deutschen Spielerinnen nun auch wieder öfter in der Defensive den Angriffen der Schweizerinnen ausgesetzt. Die deutschen U18-Frauen versuchten bis zuletzt alles, doch auch die Herausnahme der Torhüterin zu Gunsten einer sechste Feldspielerin brachte nicht den erhofften Effekt und somit siegte die Schweiz knapp mit 3:2 im letzten Spiel des Turniers.

Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer: „Wir haben wichtige Erkenntnisse darüber gesammelt, an welchen Punkten wir bis zum WM-Start in zwei Monaten noch arbeiten müssen. In den nächsten Maßnahmen werden wir genau an diesen Punkten ansetzen. Im Großen und Ganzen sind wir dem Lehrgang aber sehr zufrieden.“

Tore
: 1:0 (06:57) Lilli Welcke; 1:1 (09:14) Rahel Enzler, 1:2 (10:40) Sydney Berta, 1:3 (20:21) Rahel Enzler, 2:3 (44:30/PP1) Christina Schwamborn
Strafminuten: Deutschland 2 – Schweiz 6
(Quelle deb-online)

30.09.17
SWHL A: SC Weinfeld - SC Reinach 2:4 (1:2/0:1/1:1)
Die SCW-Ladies starteten harzig in die Partie. Von Anfang an machte Reinach viel Druck und spielte mit sehr viel Tempo. Die Weinfelderinnen hielten jedoch dagegen und so erzielte Laura Trachsel auf Pass vom Viktoria Ihnatova und Jasmin Gischig das erste Tor in der 12. Minute. Das Gastteam aus Reinach konnte knapp zwei Minuten später aber wieder ausgleichen. Das erste Drittel war geprägt von vielen langen Druckphasen der Gäste und kurz vor der Pause erzielten diese dann noch das 1:2 in der Unterzahl.
Im zweiten Drittel gab es auf beiden Seiten viele Strafen und daher auch viel Unruhe im Spiel. Keines der Teams konnte ein Powerplay ausnützen, da die Boxplays konstant gespielt wurden. Erst in der 31. Minute erzielte das Team aus Reinach in einer Überzahlsituation das 1:3.
Nach der Pause kämpften die Weinfeldnerinnen weiter und Seraina Hablützel verkürzte auf 2:3. Wieder gab es viel Unruhe, welche die Reinacherinnen ausnutzen und das 4:2 erzielen konnten. Der Rest des Spieles war geprägt von weiteren Strafen. Es mussten sogar je eine Match-Strafe und einen Spielfeldprotest ausgesprochen werden. Viele Emotionen prägten die letzten Minuten. Am Endresultat von 4:2 änderte sich jedoch nichts mehr.

(Quelle SC Weinfelden)

30.09.17
M 1. Liga: FCL U21 - FC Solothurn 2:3 (0:0)
Souverän ist der FC Solothurn in die Saison gestartet. Acht Spiele, acht Siege. Auch im neunten Spiel konnten die Solothurner einen Sieg feiern. Vier Minuten vor dem Schlusspfiff gelingt ihnen der 3:2 Siegtreffer gegen Luzern.
Das Glück des Tüchtigen stand Solothurn beim neunten Sieg in Serie bei Luzern II wahrlich bei. „Heute hat nicht unbedingt die bessere Mannschaft gewonnen“, stellte Gästetrainer Dariusz „Darek“ Skrzypczak ohne Umschweife fest. Dass sein Team mit grossem Glück diese drei Punkte geholt hat, führt der Pole vor allem auf die „individuelle Klasse“ von Stauffer zurück. Den Siegtreffer von Chatton in der 86. Minute schreibt er seinem zentralen Mittelfeldspieler zu: „Er hat richtig spekuliert und gut antizipiert bei diesem Abschlag vom FCL-Hüter und ist so in den Ball gelaufen und er hat gesehen, wie Chatton rechts von ihm mitläuft und ihn mit viel Übersicht angespielt“.

Telegramm
Sportanlagen Allmend - Hubelmatt. – 500 Zuschauer. – SR Simona Ghisletta.
Tore: 47. Shabani 1:0, 56. Veronica 1:1, 59. Veronica 1:2, 68. Varga 2:2, 86. Chatton 2:3.
Luzern II: Enzler; Kränzle, Alves, Schindelholz, Sidler (88. Subasic); Voca, Miranda; Riedmann, Rüedi, Vargas; Shabani (80. Binaku)
Solothurn: Jeffrey Grosjean; Kohler, Waylon Grosjean, Anderegg, Du Buisson; Koch, Arifi; Hunziker, Stauffer (89. Henzi), Veronica (77. Schrittwieser); Bisevac (46. Chatton).
Bemerkungen: Luzern II ohne Trinkler, Simic, Devcic, Garcia, Wolf, Hoxha und Ermini (alle verletzt). So­lo­thurn ohne Bleuler (verletzt) und Kopp (Ausland). – 34. Pfostenschuss Stauffer, 36. Hunzikers Schuss wird an die Latte gelenkt. – Ver­war­nun­gen: 43. Alves (Unsportlichkeit), 92. Arifi (Foul). – Eck­bälle 1:2 (1:2).
(Quelle FC Solthurn)

24.09.17
SWHL A: SC Reinach - EV BOMO 2:3 (1:0/0:1/1:2)
Dass der SC Reinach gegenüber der letzten Saison deutlich stärker sein wird, wusste man schon vor dem Meisterschaftsstart. Und spätestens nach dem engen Auftaktspiel vor einer Woche spürten die Thunerinnen den Substanzgewinn im Team der Gegnerinnen am eigenen Leib. Vom letztjährigen Punktelieferanten, der in der Qualifikation sämtliche Spiele verloren hatte, war weit und breit nichts mehr zu sehen.
So erstaunte auch nicht, dass es beim Rückspiel im Oberwynental wieder hart zur Sache ging. Abermals geriet der EV BOMO früh in Rückstand. Erst 04:14 waren auf der Matchuhr als Raschelle Bräm das Score für die Aargauerinnen eröffnete. In der Folge spürte man, dass der SC Reinach noch mehr wollte, spielten sich doch einige brenzlige Situationen vor dem von Ines Mounir gehüteten Tor ab. Die Thunerinnen hatten zwar auch ihre Chancen, konnten sich aber über den knappen Rückstand nicht beklagen.
Steigerung im zweiten Drittel
Nicht zum ersten Mal in dieser Saison sahen die Zuschauer im zweiten Drittel einen viel stärker aufspielenden EV BOMO Thun. Das Spielgeschehen verlagerte sich nun mehrheitlich in die Zone der Lionesses aus Reinach. Als diese wegen eines Wechselfehlers in Unterzahl spielen mussten, wurde der Thuner Druck noch einmal grösser. Oles sah ihren scharfen Handgelenkschuss noch an der Querlatte abprallen. Wenige Sekunden später versuchte es Lara Escudero – angespielt von Molly Strabley – praktisch von der gleichen halbrechten Position und dieses Mal zappelte die Scheibe im Netz. Der Ausgleich in der 30. Minute war mehr als verdient.
Nervenkitzel mit dem besseren Ende für den EV BOMO
Zu Beginn des letzten Drittels knüpfte der EV BOMO an die starke Leistung im Mittelabschnitt an. Das unermüdliche Thuner Forechecking wurde in der 52. Minute belohnt. Die Aargauerinnen wollten die Scheibe aus ihrer Zone spielen aber die heranbrausende Escudero war schneller an der blauen Linie und zog direkt ab. Reinachs Torhüterin musste das Geschoss passieren lassen.
Wer jetzt gedacht hatte, dass sich das Momentum definitiv auf die Seite der Berner Oberländerinnen verschob, sah sich jäh getäuscht. Nur zwei Minuten später schlossen die Aargauerinnen nämlich einen zügig vorgetragenen Angriff erfolgreich ab, zum grossen Jubel der einheimischen Zuschauer. Was danach folgte war Nervenkitzel pur. Der SC Reinach tauchte immer wieder vor Ines Mounir auf und die Thuner Frauen hatten bange Momente zu überstehen. Die Reinacherinnen bauten starken Druck auf, vernachlässigten dabei aber ihre Defensive. Dies nutzten die Thunerinnen schliesslich eiskalt aus. Sarah Forster hatte die Übersicht und spielte aus der eigenen Zone heraus einen Traumpass auf die losstürmende Leslie Oles, die der Reinacher Torhüterin keine Chance liess. Es war der Gamewinner und die Erlösung für die Thunerinnen – 51 Sekunden vor dem Ende dieses spannenden Spiels.
Telegramm
Reinach, KEB Oberwynental, 45 Zuschauer. – Schiedsrichter: Ruchti/Rohrer
Tore: 5. Bräm R. (Marty) 1:0, 30. Escudero (Strabley, Auschluss Lane) 1:1, 52. Escudero 1:2, 55. Enzler (Lane) 2:2, 60. (59:09) Oles (Forster) 2:3
(Quelle EV BOMO)


24.09.17
M 1. Liga: FC Münsingen - FCL U21 1:1 (0:0)

Der Luzerner Nachwuchs dominierte die ersten Minuten des Spiels nach Belieben. Er verpasste nach wenigen Sekunden um ein Haar die Führung. Die Gäste liessen nicht locker und rannten weiter an. Die erste Halbzeit spielte sich ausschliesslich in der Platzhälfte der Aaretaler ab. Mit gefühlten 70% Ballbesitz wurden die Innerschweizer jedoch nur durch Weitschüsse gefährlich. Die FCM-Abwehr liess nicht viel anbrennen. Mit dem 0:0 gingen beide Mannschaften in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel war der FCM nicht wieder zu erkennen. Die Pausen-Ansprache von Trainer Feuz zeigte sofort ihre Wirkung. Wenige Sekunden nach der Halbzeit konnte Lavorato einen Eckball treten. Der Ball kam präzise auf den Elfmeterpunkt, dort köpfte ein Münsinger Angreifer den Ball Richtung Tor. Den ersten Ball konnte der Luzerner Torhüter noch mirakulös abwehren. Der Abpraller landete jedoch vor den Füssen von Mumenthaler, der liess sich nicht zweimal bitten und schob zur 1:0 Führung ein. Dies war die erste Tor-Szene vor dem Gäste-Gehäuse überhaupt.
Nach dem Führungstreffer schalteten die Gäste noch einmal einen Gang höher und bauten wieder Druck vor dem Münsinger Gehäuse auf. Torhüter Karrer konnte in der 48. und 59. Minute noch zwei gefährliche Tor-Gelegenheiten zunichte machen, aber wenige Minuten später war auch er machtlos. Luzern glich die Partie nach einer Stunde aus.Der FCM war nach diesem Gegentor keinesfalls geschockt, im Gegenteil. Lavorato entwischte drei Minuten später auf der linken Seite seinem Gegenspieler, sprintete in den Strafraum und spedierte den Ball in die Mitte, dort verpasste Gasser haarscharf den Ball. In der 72. Minute praktisch eine Kopie der vorgängigen Chance, Lavorato wurde in die Tiefe geschickt, wiederum spielte er in den Strafraum, aber auch diesmal verpasste Gasser den Ball. Bei beiden Szenen fehlten nur wenige Zentimeter. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gäste mit dem 1:1 gut bedient, denn der FCM hatte in der zweiten Hälfte die besseren Torszenen. Zehn Minuten vor Schluss hatte noch einmal Gasser eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Führung, er scheiterte aber alleine stehend vor dem Luzerner Torhüter. So trennten sich beide Mannschaften schlussendlich mit 1:1. Das Resultat muss man als gerecht ansehen.
(Pascal Nobs, FC Münsingen)

17.09.17
SWHL A: EV BOMO - SC Reinach 4:3 (0:0/1:2/3:1)
Startniederlage!


16.09.17
M 1. Liga: FCL U21 - GCZ U21 1:3 (0:2)
Die Erwartungen, dass sich das besser klassierte Luzerner Team in diesem U21-Derby im LA-Stadion auch durchsetzt, wurden nicht erfüllt. Das GC-Betreuerteam mit den Ex-Luzernern Hakan Yakin (Coach), Patrick Schnarwiler und Philipp Bowald feierte den 3:1-Triumph mit ihrem Team allerdings am Ende auch nicht lange, denn es goss in der Schlussphase und nach dem Spiel auf der Allmend wie aus Kübeln. Im zunehmenden Wolkenbruch hatten in der Endphase zuvor die Goalies noch zwei Tore ermöglicht, weil sie die nassen Verhältnisse unterschätzten und den Ball aus der Kontrolle verloren. Diese ‚Zugabe‘ hatte keinen Einfluss auf die Punkteverteilung. Vor der Pause hatten die Gäste mit einer Tordoublette längst die Weichen zugunsten der Zürcher gestellt. Das Heimteam hatte zwar in den Startminuten Hoffnungen geweckt, verlor dann jedoch zusehends die Partie aus der Kontrolle. Nach der Pause wirkte der FCL entschlossener, ohne sich jedoch ein Chancenplus zu verschaffen. Und drei Schüsse aus guten Positionen flogen alle zu hoch!
Telegramm
Allmend-LA-Stadion.- 300 Zuschauer.- SR: Bontempelli.
FCL U21: Enzler; Kränzle, Miranda, Alves, Subasic (69. Njau); Voca; Riedmann, Rüedi, Emini (69. Binaku), Vargas (84. Heini); Shabani.
Grasshopper-Club U21: Ngongo; Qollaku, Fatic, Müller; Mallo, Yesilcayir, Brahimi, Vitija (80. Mijatovic), Alves, Samardzic (69. Qerfozi) Ramadani (55. Arigoni).
Tore: 35. Ramadani 0:1, 43. Samardzic 0:2, 86. Mallo 0:3, 93. Voca 1:3.
Bemerkungen: FCL ohne Trinkler, Simic, Devcic, Zizzi, Garcia, Wolf, Hoxha und Lang (alle verletzt).
(Quelle FCL)

09.09.17
M 1. Liga: FC Schötz - FCL U21 1:3 (1:1)
Gerardo Seoane, der erfahrene U21-Trainer des FC Luzern, musste nach dem Schlusspfiff zugeben: «Im Grossen und Ganzen bin ich mit unserer Leistung zufrieden. Wir sind aber auch glücklich, gewonnen zu haben. Denn in der letzten Viertelstunde waren die Schötzer «mit stehenden Bällen ganz schön gefährlich – und wir erzielten das 3:1 mit einem Konter». In der 90. Minute fiel dieser entscheidende Treffer: Der herausragende Ruben Vargas hatte Glück, dass seine scharfe Hereingabe von Schötz-Innenverteidiger Luca Ferricchio ins eigene Tor abgelenkt wurde.
Foul an Schötzer Skeraj hätte zu Penalty führen müssen
Wie Seoane richtig festgestellt hatte, waren die unermüdlichen Gastgeber aus Schötz vor dem Tor zum 1:3-Endstand zu einigen guten Ausgleichschancen gekommen. Unter den 350 Zuschauern auf Wissenhusen gab vor allem die Szene in der 78. Minute zu reden, als Agron Skeraj im Strafraum von einem FCL-Spieler zu Fall gebracht wurde. Der Elfmeterpfiff blieb zwar aus, aber Seoane und seine Mannschaft hätten sich nicht beklagen können, wenn Schiedsrichter Stefano Tonini das penaltyreife Foul geahndet hätte.
Spektakulär war in der 86. Minute der harte und platzierte Weitschuss des Schötzer Mittelfeldspielers Eduard Nikmengjaj, der nach einem Corner die Lücke im bevölkerten Luzerner Sechzehner fand. Doch der talentierte FCL-Goalie Simon Enzler (19) stellte seine Klasse unter Beweis und parierte den Ball mit einem Reflex zur Seite in Corner.
Im intensiven und kampfbetonten Innerschweizer Derby waren auch sonst zahlreiche Torszenen und schnelle, schnörkellose Angriffe zu sehen. Luzern-Coach Seoane monierte bei seinen Spielern ein teilweise zu wenig konsequentes und robustes Verhalten in Zweikämpfen und Kopfballduellen. Andererseits zeigte sich im Spiel die feinere technische Klinge, welche die U21-Spieler des FCL aufgrund ihrer Ausbildung und einem deutlichen Plus an Trainings im Vergleich zu ihren Kontrahenten vom Landverein FC Schötz führten.
Zwei harmonierende Duos beim FCL
Dennoch kamen die Gastgeber während der starken Startphase in der 9. Minute durch Manuel Zobrist zum verdienten 1:0. Innenverteidiger Sousa Miranda markierte zehn Minuten später mit dem Kopf nach einer Eckballvorlage das 1:1. Ebenfalls sehenswert war die Luzerner Führung durch Lorik Emini in der 51. Minute. Der aus Zug stammende Mittelfeldspieler nützte eine tolle Vorlage von Lukas Riedmann zurück von der Grundlinie zu einem strammen und unhaltbaren Hocheckschuss zum 2:1.
Der auffällig spielende 18-jährige Emini und Riedmann harmonierten auch sonst gut. Gleich positiv fiel auf der linken Angriffseite das Zusammenspiel zwischen Vargas und Dren Feka auf. Der aus dem zweiten Team des Hamburger SV geholte Feka bekam in der U21 Spielpraxis und nutzte diese unter den Augen von FCL-Sportkoordinator Remo Meyer zu einem guten Auftritt. Aber auch die anderen beiden Männer in der Dreierabwehr, Joel Sousa Miranda und Cleric Njau, machten ein gutes Spiel.

Telegramm
FC Schötz – FC Luzern U21 1:3 (1:1)
Wissenhusen. – 350 Zuschauer. – SR Tonini. –
Tore: 9. Zobrist 1:0. 19. Sousa Miranda 1:1. 51. Emini 1:2. 90. Eigentor (Ferricchio) 1:3.
Schötz: Hönger; Gänsler, Ferricchio, Kälin (86. Bajrami), Skeraj; Zobrist, Nikmengjaj, Stephan, Pekas (60. Rapelli); Zenger, Aziri (76. Frey).
FC Luzern U21: Enzler; Njau, Sousa Miranda, Feka; Voca; Sidler, Emini, Rüedi, Vargas (91. Perkovic); Riedmann (76. Kränzle), Binaku (71. Shabani).
(regiofussball.ch)


13.08.17
M 1. Liga: FC Sursee - FCL U21 3:4 (2:2)
Die Luzerner Nachwuchsfussballer gewinnen ein attraktives und torreiches Derby beim FC Sursee mit 4:3. Sursee überrascht taktisch – und hat trotz Niederlage einen seltenen Grund zum Feiern: Das 1000. Sursee-Tor in der 1. Liga!
(Quelle NLZ)



17.08.17

Schweiz Tabellenerste
Die Schweiz gewinnt den historischen ersten Vergleich gegen Südkorea erst in der Overtime, führt aber trotzdem die Rangliste des Mont Blanc-Cups an. Captain Livia Altmann war es, welche den Sieg sicherte nachdem Andrea Fischer die zwischenzeitliche Führung der Gäste ausgeglichen hatte.
Telegramm Schweiz - Südkorea 2:1nV (0:1, 1:0, 0:0; 1:0)
Patinoire / Albertville - 60 Zuschauer - SR. Bergamelli (Torribio Rousselin, Cheyroux)
Tore: 3. Jiyeon (Soojin; Ausschluss Hofstetter) 0:1. 23. Fischer (Ausschluss Quennec!) 1:1. 62. (61:01) Altmann (Staenz) 2:1.
Strafen: 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 7 x 2 Minuten gegen Südkorea.
Schweiz: Brändli (32. Alder); Altmann, Vallario, Gass, Christen, Hofstetter, Wetli; Quennec, Staenz, Rüedi, C. Bräm, Stiefel, Enzler, L. Zimmermann, Emmenegger, Fischer.
Bemerkungen: Schweiz ohne N. Brunner (krank). Best Player Schweiz: Altmann. Schussverhältnis 26:17 für die Schweiz.
(Quelle frauennati.ch)

16.08.17

Schweiz startet mit Sieg in den Mont Blanc Cup

Die Schweiz startet mit einem hart erkämpften Sieg in die Olympiasaison. Anja Stiefel verwertet nach nur 17 Sekunden in der Overtime einen feinen Pass von Rahel Enzler souverän und schenkt der Schweiz den Extrapunkt.
Telegramm: Schweiz - Frankreich 2:1nV (0:0, 0:1, 1:0, 1:0)

Patinoire / Albertville - 220 Zuschauer - SR. Scolari (Torribio Rousselin, Garnier)
Tore: 22. Rihet (Locatelli; Ausschluss Staenz) 0:1. 45. Stiefel (Quennec, Staenz) 1:1. 61. (60:17) Stiefel (Enzler, Altmann) 2:1.
Strafen: 4 x 2 Minuten plus 10 Minuten (Staenz) gegen die Schweiz, 3 x 2 Minuten gegen Frankreich.
Schweiz: Alder (31. Brändli); Altmann, Gass, Vallario, Hofstetter, Christen, Wetli; Quennec, Staenz, Fischer, Enzler, Stiefel, Emmenegger, C. Bräm, Rüedi, L. Zimmermann.
Bemerkungen: Schweiz ohne N. Brunner (krank). Erste A-Länderspiele für Lara Christen, Oona Emmenegger und Nicole Vallario. Best Player Schweiz: Stiefel. Schussverhältnis 22:22.
(Quelle frauennati.ch)

13.08.17
M 1. Liga: FCL U21 - FC Black Stars 3:2 (1:0)
Das FCL-U21-Team von Gerardo Seoane war 70 Minuten lang so krass überlegen, dass es einem Wunder gleichkam, dass die Luzerner zu diesem Zeitpunkt erst mit drei Goals Unterschied führten. Die Kaltblütigkeit im Abschluss hielt mit der geschickten Spielgestaltung und der überlegenen Technik nicht Schritt. Ulrich nach starker Vorarbeit von Varga, Knezevic auf Abpraller, nachdem Hoxha einen Corner stark aufs Tor geköpfelt hatte, und Voca auf einen von Rietmann herausgeholten Penalty stellten immerhin die Weichen klar auf Sieg. Dieser geriet trotz zweier Goals der Gäste in den letzten Minuten nicht mehr in Gefahr. Zu den ‚schlampigen‘ Schlussminuten wird Seoane in der Nachbesprechung aber doch noch einiges zu sagen haben…
Telegramm
LA-Stadion Allmend.- 250 Zuschauer.- SR: Bonic.
FCL U21: Enzler; Sidler, Knezevic, Miranda, Feka; Voca; Wolf (73. Emini), Rüedi (65. Kränzle); Ulrich, Hoxha (65. Riedmann), Vargas.
FC Black Stars: Oberle; Mumenthaler, Farinha, Micic, Schwarz (56. Meslem); Kassem, Alic (79. Seyfettin), Berat, Mbatchou; Rodriguez (59. Bajraktari), Sidy.
Tore: 29. Ulrich (Vargas) 1:0, 59. Knezevic (Hoxha) 2:0, 67. Voca (Pen., Riedmann) 3:0, 88. Sidy 3:1, 93. Bajraktari (Pen.-Nachschuss) 3:2.
Bemerkungen: FCL ohne Kadrija, Trinkler, Simic (alle verletzt)
(Quelle FCL)

06.08.17
M 1. Liga: FC Langenthal - FCL U21 1:5 (1:2)
Luzern verschlief die ersten fünf Minuten. Dies ermöglichte Langenthal gute Torchancen. Und dank einem Weitschuss gingen die Berner in Führung. Die sofortige Reaktion der Gäste führte im Gegenstoss gleich zum Penalty, den Oliveira zum 1:1 verwandelte. Ab diesem Zeitpunkt hatte das Seoane-Team Ball und Gegner im Griff und erspielte sich viele Torchancen. Trotz der fünf Tore gilt es die Effizienz zu bemängeln - und die defensive Stabilität zu loben.
Telegramm
Stadion Rankmatte.- 350 Zuschauer.- SR: Rosset.
FC Langenthal: Richard; Moser, Zimmermann, Kurmann; Selmani, Heuscher, Abbatiello (70. Kunz), Kisa (46. Scheidegger); Binaku, Andrini (70. Mustafa), Gämperle.
FCL U21: Enzler; Ulrich, Schmid, Miranda, Sidler; Voca, Wolf (81. Emini), Rüedi (74. Riedmann); Oliveira, Hoxha (74. Lang), Vargas.
Tore: 5. Binaku 1:0, 7. Oliveira (Penalty) 1:1, 20. Hoxha 1:2, 63. Vargas 1:3, 71. Oliveira 1:4, 79. Vargas 1:5.

(Quelle FCL)

16.07.2017
Saisonstart 2017-2018 als Profi







22.06.2017

Trainingsstart mit BESA Skills Camp


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