Familie Enzler

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Herzlich Willkommen auf der Webseite von Rahel und Simon Enzler


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01.12.2018
Weiterhin sieglos im Kleinfeld

Etwas überraschend wars schon, wie sich der SC Kriens nach dem Seitenwechsel in die Defensive drücken liess. In den ersten 45 Minuten wars ein ausgeglichenes Spiel, mit einem Chancenplus fürs Heimteam. Marco Rüedi schoss den SCK nach 14 Minuten verdient in Führung und die Zuschauer sahen einen munteren und kecken SC Kriens. Nach dem Seitenwechsel war davon nicht mehr viel übrig. Der SCK stand zu tief, übergab Winterthur das Kommando und bezahlte für seine Passivität. Kampflos wurden die drei Punkte zwar nicht abgegeben, aber eine gute Halbzeit reichte heute nicht. Trotz Schlussoffensive.
Telegramm
SC Kriens – FC Winterthur 1:2 (1:0)
Kleinfeld 1400 Zuschauer
Tore: 14' Rüedi 1:0, 62' Radice 1:1, 84' Doumbia 1:2
SC Kriens: Enzler, Fanger, Hasanaj (86' Mijatovic), Urtic, Elvedi, Wiget (46' Cirelli), Bürgisser, Costa (46' Ulrich), Rüedi (72' Sulejmani), Chihadeh, Siegrist
FC Winterthur: Spiegel, Lekaj, Wild (71' Schättin), Markaj, Isik, Doumbia, Arnold, Radice, Alves, Callà (63' Sliskovic), Seferi
Bemerkungen: SC Kriens ohne Schilling, Seferagic (beide verletzt), Fäh, Selmani, Kurmann, Brügger (abwesend)
(Quelle SCK, Photo fotostudio-meienberger.ch)


11.11.2018
Frauen-Nati holt Rang 2 in Monthey
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft beendet die International Chablais Hockey Trophy, das Heimturnier im Rahmen der European Hockey Tour, nach Siegen gegen Deutschland und Tschechien und einer Niederlage gegen Russland auf Platz 2.
Die Rangliste des mit viel Herzblut hervorragend organisierten Turnieres in Monthey entspricht genau der aktuellen Weltrangliste: Russland, die Nummer 4 der Welt, gab sich mit drei Siegen keine Blösse und verwies die Schweiz (Nr. 5) mit einem 8:1-Sieg im „Final“ auf Rang 2. Die Schweizerinnen ihrerseits rangen im ersten Turnierspiel Deutschland (Nr. 8) im Penaltyschiessen nieder und steigerten sich gegen Tschechien (Nr. 9) im zweiten Spiel zu einem klaren 4:1-Sieg.
Nationaltrainerin Daniela Diaz, die in Monthey aus verschiedenen Gründen (Abwesenheiten wegen Meisterschaftseinsätzen in Übersee, viele Verletzungen) auf eine ganze Reihe von (gesetzten) Spielerinnen verzichten musste und mit einem jungen, unerfahrenen Team antrat, sprach „trotz der hohen Niederlage gegen Russland von einem erfolgreichen Turnier. Wir haben uns nach einem harzigen Start gegen Deutschland klar steigern können.“ Sie habe ihren jungen Spielerinnen – vor allem in der Verteidigung, in der die beiden 16jährigen U18-Nationalspielerinnen Lara Christen und Sinja Leemann ein Paar bildeten und mit Nicole Vallario, meist an der Seite von Lara Stalder, eine weitere U18-Spielerin zum Einsatz kam– viel Verantwortung übertragen und viel Eiszeit gewähren können. Im Tor spielte U18-Torhüterin Saskia Maurer 100 Minuten und kam auf eine Abwehrquote von klar über 90 %. Diaz lobte nicht nur den Einsatz ihrer Spielerinnen – die Schweizerinnen spielten in der Tat mit „Stolz und Leidenschaft“ - sondern zeigte sich auch zufrieden „mit dem weiteren Schritt in unserem Prozess.“
(Quelle frauennati.ch)


11.11.2018
(Nur) ein Punkt gegen Lausanne
Am Ende blickte man in leicht enttäuschte Krienser Spielergesichter. Verständlich, denn der SCK hatte es verstanden, Lausanne in Schach zu halten und sich selber immer wieder zu entfalten. In Führung gingen die Gäste mit ihrem ersten guten Angriff. Der SCK vergab vorher zweimal aus bester Position. Und die Mannen von Bruno Berner hielten dagegen, kämpferisch aber eben auch spielerisch. Der Ausgleich von Ulrich war deshalb sehr verdient. Und aus SCK-Sicht hätten es heute auch drei Punkte sein können, die Chancen war da. Dasselbe wird Lausanne aber auch sagen. Weiter, immer weiter.
Telegramm
SC Kriens – FC Lausanne-Sport 1:1 (0:1)
Kleinfeld 2100 Zuschauer
Tore: 35' Zeqiri 0:1, 53' Ulrich 1:1
SC Kriens: Enzler, Hasanaj, Urtic, Elvedi, Mijatovic (46' Ulrich), Wiget, Bürgisser, Rüedi (73' Selmani), Costa, Siegrist, Chihadeh
FC Lausanne-Sport: Castella, Flo, Brandao, Monteiro, Cabral, Asllani (80' Rapp), Kukuruzovic (87' Dominguez), Geissmann (67' Schmid), Nganga, Oliveira (60' Margiotta), Zeqiri
Bemerkungen: SC Kriens ohne Sulejmani, Fäh, Seferagic (verletzt), Kurmann, Brügger, Cirelli (alle abwesend)
(Quelle SCK, Photo fotostudio-meienberger.ch)


04.11.2018
Müde Wiler mit doppeltem Punktverlust gegen den Aufsteiger
Wenn das Spiel einen Sieger gefunden hätte, wäre es wohl der FC Wil gewesen. Dies untermauern die Zahlen der Partie: 15:6 Schüsse für die Ostschweizer, 5:1 Eckbälle, 60 Prozent Ballbesitz – und ein früher Pfostenschuss von Silvio. Der beste Torschütze der Wiler traf die Torumrandung, nachdem Michael Gonçalves an Kriens-Goalie Simon Enzler gescheitert war. Mit dem nächsten gefährlichen Vorstoss gingen die Gastgeber Mitte erster Halbzeit in Führung. Auch in dieser Szene brauchte es eine zweite Luft. Nachdem Sergio Cortelezzi auf Ivan Audino gespielt hatte, blieb dieser an Goalie Enzler hängen. Doch der Ball fiel vor die Füsse von Cortelezzi, der seinen ersten Saisontreffer erzielte.
Die Gastgeber hatten das Spiel in der Folge im Griff und gestanden den Kriensern wenig zu. Nach knapp einer Stunde setzten sich dann allerdings jene beiden Akteure der Gäste in Szene, welche die Krienser Lebensversicherung sind und im Alleingang Punkte sichern können. Nico Siegrist, mit acht Toren bester Torschütze der Innerschweizer, schickte Saleh Chihadeh in den Strafraum. Der Stürmer profitierte davon, von der Wiler Hintermannschaft vergessen gegangen zu sein und schlenzte den Ball sehenswert zum Ausgleich ins Tor. Es war innerhalb von drei Tagen bereits der vierte Treffer des palästinensisch-schweizerischen Doppelbürgers.
Diese Aktion genügte den Innerschweizern zu ihrem bereits achten Unentschieden im dreizehnten Saisonspiel. Und auch, um auswärts in dieser Saison unbesiegt zu bleiben. Es gab nach dem Ausgleich gar eine Phase, in welcher die Innerschweizer dem Siegtreffer nahestanden. Er wäre aber ein gar fürstlicher Lohn gewesen. Denn einen Punkt verdienten sich die Wiler allemal, auch wenn es gewiss nicht ihr bester Auftritt dieser Saison war. Vor allem gelang es den Gastgebern zu selten, wirklich gefährlich zu werden.
Telegramm
FC Wil 1900 – SC Kriens 1:1 (1:0)
IGP-Arena: 1050 Zuschauer. – Sr: Staubli.
Tore: 25. Cortelezzi 1:0. 59. Chihadeh 1:1.
FC Wil 1900: Kostadinovic; Rahimi, Havenaar, von Niederhäusern; Gonçalves, Breitenmoser (79. Hefti), Lombardi, Schäppi (63. Schällibaum); Audino (71. Latifi); Cortelezzi (70. Savic), Silvio.
SC Kriens: Enzler; Hasanaj, Elvedi, Mijatovic; Cirelli (72. Bürgisser); Urtic, Schilling, Rüedi (70. Selmani), Costa (46. Ulrich); Siegrist, Chihadeh.
Bemerkungen: Wil ohne Zé Eduardo (gesperrt), Herter (verletzt), Eugster, Djordjevic, Sadiku, Scholz, Sejdija, Hoxha, Gülünay und Beka (nicht im Aufgebot). Kriens ohne Wiget (gesperrt), Seferagic, Fanger, Sulejmani, Fäh, Röthlisberger (verletzt) und Brügger (nicht im Aufgebot). – 5. Pfostenschuss Silvio. – Verwarnungen: 66. Audino (Foul, im nächsten Spiel gesperrt). 76. Urtic (Foul). 93. Siegrist (Foul).


01.11.2018
Der SCK steht im Cup-Viertelfinal
Wir ziehen den Hut vor dieser Reaktion. Der SCK bezwingt Rapperswil mit 4:1 und steht als letzter nicht Super-Ligist im Cup-Viertelfinal – und das sehr verdient. Defensiv, das kennen wir, stand der SCK auch in Rapperswil grundsolide, über 90 Minuten. Sprich sehr kompakt und solidarisch. Rapperswil wurden kaum Chancen zugestanden, auf der anderen Seite aber war der SCK regelmässig brandgefährlich. Die Pausenführung schmeichelte eher dem Heimteam. Dieses vermochte nach dem Seitenwechsel zuzulegen, der SCK aber, und das war heute ein Unterschied zu Servette, Vaduz etc., blieb vor dem Tor sehr konsequent und effizient.
Telegramm
FC Rapperswil-Jona – SC Kriens 1:4 (0:1)
Stadion Grünfeld 1680 Zuschauer
Tore: 29' Chihadeh 0:1, 54' Chihadeh 0:2, 75' Chihadeh 0:3, 81' Siegrist 0:4, 84' Turkes 1:4
SC Kriens: Enzler, Urtic, Hasanaj, Elvedi, Mijatovic, Wiget, Rüedi, Selmani (70' Cirelli), Siegrist (92' Seferagic), Costa Chihadeh
FC Rapperswil-Jona: Guatelli, Morganella (79' Zenuni), Simani, Güntensperger, Elmer, Rohrbach (67' Festic), Cicccone, Hadzi, Sabani, Kubli (46' Nater), Turkes
Bemerkungen: SC Kriens ohne Fanger, Sulejmani, Fäh (alle verletzt), Brügger, Röthlisberger, Kurmann (alle abwesend)
(Quelle SCK)


Aufgebot für den U-21 Zusammenzug für das EM-Qualifikationsspiel gegen Wales

Am Dienstag startet die U-21 den Zusammenzug für das EM-Qualifikationsspiel in Newport gegen Wales. Die Partie gegen den Tabellennachbarn aus der Gruppe 8 findet am 16. Oktober statt.Das Team absolviert am Dienstag in Regensdorf das erste Vorbereitungstraining im Hinblick auf das letzte Pflichtspiel dieser EM-Qualifikationskampagne. Marvin Spielmann, Jasper Van der Werff, Jean-Pierre Rhyner, Anto Grgic, Noam Baumann sowie Vasilje Janjicic konnten verletzungsbedingt das Aufgebot nicht wahrnehmen. An ihrer Stelle wurden Stefan Knezevic, Andi Zeqiri, die bereits letzte Woche nachnominiert wurden, sowie Simon Enzler, Filip Ugrinic, Tomi Domgjoni und Cédric Zesiger nachnominiert. Somit wird Mauro Lustrinelli am kommenden Dienstag im „Rodney Parade“ Stadion (Anpfiff um 19 Uhr Schweizer Zeit) auf ein aus 21 Akteuren bestehendes Kader setzen können.

Samstag, 06. Oktober 2018 18:25
Schweiz nimmt erfolgreich Revanche
Die Schweiz konnte sich für die Niederlage vom Vortag revanchieren und schlug Erzrivale Deutschland mit 4:3.
Die Schweizerinnen sassen lange zusammen um die Ereignisse vom Freitag zu besprechen und sich auf das zweite Spiel vom Samstag einzustimmen. Und sie waren bereit, den Preis für eine Revanche zu bezahlen. Nicht weniger als 16 Schüsse blockten sie aktiv in der eigenen Zone und unterbanden damit einen guten Teil der deutschen Abschlüsse.
Doch für einen Sieg braucht es auch Tore, eine Offensivwaffe. Diese fanden sich heute in der Person von Phoebe Staenz, welche einen Hattrick buchte und total 4 Punkte erspielte.
In der 16. Minute profitierte sie von einem Turnover in der offensiven Zone und schlenzte den Puck an Goalie Flötgens Stockhand vorbei. Im Mittelabschnitt checkte sie zusammen mit Ophélie Ryser in Unterzahl erfolgreich vor und eroberte schliesslich den Puck von den gejagten Deutschen. Wiederum erwischte die Flötgen in der nahen Ecke.
Das bis dahin ungefährdete Schweizer Spiel nahm danach aber eine Kehrtwende als sich Sabrina Zollinger nach einem Sturz in die Bande ausser Stande sah, den Match weiter zu spielen. Der Schock sass tief bei den Eisgenossinnen und Daria Gleissner nutzte dies noch vor der Sirene zum Anschlusstreffer. Und kaum hatte der letzte Abschnitt begonnen war es wiederum Gleissner welche mit einem satten Slapshot aus der Halbdistanz den Ausgleich besorgte.
Und es kam noch besser für die Gastgeberinnen. Bär verwertete einen Abpraller im Powerplay zur Führung für ihr Team. Gespielt waren 52:56.Doch da war ja noch Phoebe Staenz. Nur 50 Sekunden nach dem Rückstand glich sie die Partie wieder aus. Goalie Flötgen spielte nach einem Bandenabpraller einen fatalen Fehlpass, welchen Staenz abfing. Die Neo-Luganesi schob der bedauernswerten Torfrau den Puck gleich zwischen den Beinen durch.
Und in der 58. Minute sicherte Rahel Enzler der Schweiz den Sieg. Sie fing einen Pass an der offensiven blauen Linie ab, umkurvte 2 Gegnerinnen und schob den Puck am linken Schlittschuh Flötgens vorbei ins Netz.
Hatten die Schweizerinnen am Vortag noch wenig Abschlussglück und trotz mehr Schüssen das Spiel verloren, so fanden sie heute zum Siegen zurück. Dies dank einer entschlossenen Teamleistung und der Opferbereitschaft welche dazu nötig war.
Telegramm:
Deutschland - Schweiz 3:4 (0:1, 1:1, 2:2)
Eisstadion / Füssen - 98 Zuschauer, SR Flad (Sauer, Weger)
Tor: 16. Staenz (Zollinger, Christen) 0:1. 25. Staenz (Ryser; Ausschluss Rüegg!) 0:2. 35. Gleissner (Strompf, Spielberger) 1:2. 42. Gleissner (Lanzl, Spielberger) 2:2. 53. Bär (Haider, Kamenik; Ausschluss Rüegg) 3:2. 54. Staenz (Chelsea Bräm) 3:3. 58. Enzler (Ryser, Staenz) 3:4.
Strafen: 6 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 2 x 2 Minuten gegen Deutschland.
Schweiz: Maurer; Thalmann, Wetli; Sigrist, Vallario; Hofstetter, Christen; Rüegg, Zollinger, Enzler; Staenz, Ryhner, Chelsea Bräm; Laura Zimmermann, Ryser, Leemann; Janine Müller, Schlegel.
Bemerkungen: Schweiz ohne Bolinger (Ersatz). Schussverhältnis 21:26 gegen die Schweiz.

06.10.2018
BCL: SC Kriens – FC Vaduz 2:2 (1:0)
Stadion Kleinfeld 1400 Zuschauer
Vaduz kann mit diesem Punkt sehr gut leben. Für den SCK wird er zur Zerreissprobe. Weil man heute die deutlich bessere Mannschaft war. Aktiver und bissiger. Weil genügend Torchancen vorhanden waren, um den Sack endgültig zu zu machen, weil bei Vaduz für die letzte halbe Stunde noch 10 Mann auf dem Platz standen und weil man nach dem siebten Unentschieden nun vielleicht zu hadern beginnt. Aber dieser Punkt darf eigentlich nur eines zur Folge haben. Unbändiger Wille. Noch erfolgshungriger, noch hartnäckiger, noch leistungsbereiter. Die Mannschaft, die Fans, der ganze SC Kriens.
Telegramm:
SC Kriens – FC Vaduz 2:2 (1:0)
Stadion Kleinfeld 1400 Zuschauer
Tore: 38' Seferagic 1:0, 54' Siegrist 2:0 (Pen.), 61' Lüchinger 2:1 (Pen.), 87' Saglam 2:2
SC Kriens: Enzler, Urtic, Fanger, Elvedi, Kleiner, Hasanaj (86' Wiget), Bürgisser, Siegrist, Costa (66' Ulrich), Selmani (68' Rüedi), Seferagic (76' Chihadeh)
FC Vaduz: Hirzel, Vitija, Muntwiler, Popescu, Göppel, Sele (84' Saglam), Drazan (68' Brunner), Lüchinger, Mathys (59' Frick), Dossou (76' Blasucci), Tadic
Bemerkungen: SC Kriens ohne Sulejmani, Fäh, Osigwe (alle verletzt), Kurmann, Röthlisberger, Mangold, Schilling (alle abwesend)


25.09.2018
BCL: FC Servette – SC Kriens 1:1 (0:0)
Das muss uns zuerst einer nachmachen. Acht Spiele als Aufsteiger, erst eine Niederlage. Auch Servette konnte uns nicht in die Knie zwingen. Obschon die Genfer alles mobilisierten, was ihnen zur Verfügung stand. Klar, sie dominierten diese Partie. Der SCK lauerte und warf sich dagegen. Enzler rettete bei seinem SCK-Debüt zwei, dreimal grossartig. Ein, zweimal half das Glück. Aber auch der SCK hatte Möglichkeiten. Nico nutze eine, nach tollem Pass von Marco Wiget, eiskalt. Davor und danach wars ein solidarischer, kämpferischer SCK-Auftritt. Alles gut.
Telegramm:
FC Servette – SC Kriens 1:1 (0:0)
Stade de Genève 1580 Zuschauer
Tore: 70' Alphonse 1:0, 75' Siegrist 1:1
SC Kriens: Enlzer, Urtic, Fanger, Elvedi, Mijatovic (62' Selmani), Hasanaj (67' Cirelli), Wiget, Schilling, Kleiner, Siegrist (84' Seferagic), Chihadeh (78' Ulrich)
Servette FC: Frick, Routis, Rouiller, Sarr, Cespedes, Cognat (84' Follonier), Busset (75' Sauthier), Stevanovic, Schalk (65' Chagas), Wüthrich (63' Antunes), Alphonse
Bemerkungen: SC Kriens ohne Bürgisser, Fäh, Costa, Sulejmani, Röthlisberger (alle verletzt), Brügger, Mangold (abwesend). 88' Gelbrot für Cespedes (Servette)


28.07.18
M Challenge League: SC Kriens – FC Rapperswil-Jona 1:4 (0:3)
Rappi-Stürmer Aldin Turkes traf bereits in der 4. Minute mit einem satten Schuss aus 20 Metern eiskalt zur Führung. Elvedi leistete Turkes in der 28. Minute bei dessen 0:2 Geleitschutz, und kurz vor der Pause erhöhte Manuel Kubli nach einem Konter sogar auf 0:3. Bereits in der 4. Minute der 2. Halbzeit traf Turkes erneut und komplettierte damit seinen Hattrick. Diesmal war dem Gegentor ein Fehlpass von Fanger im Spielaufbau vorausgegangen. In der 73. Minute traf der Krienser Saleh Chihadeh zum Schlussstand von 1:4.

20.07.18
M Challenge League: FC Lausanne – SC Kriens 1:1 (0:1)
Der Absteiger aus der höchsten Schweizer Liga gegen den Aufsteiger aus der dritthöchsten Liga – ein Duell, bei dem es nur um die Höhe des Sieges des hoch dotierten Heimteams geht? Überhaupt nicht! Die Innerschweizer standen dem Sieg eine Stunde lang näher und holten sich einen wertvollen Punkt. Kriens hat schon in seiner Auftaktpartie demonstriert, dass es diese Saison nicht Kanonenfutter spielen will.


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